Hinweise zur Entsorgung von Problemstoffen

  • Arbeiter bei der Problemstoffsammlung Für Altöle und Batterien gibt es eine Rücknahmeverpflichtung des Handels.
    Batterien, die Sie dennoch beim Schadstoffsammelmobil abgeben möchten, müssen nicht nach Knopfzellen, Nickel-Cadmium-Akkus und Trockenbatterien getrennt abgegeben werden.
  • Altmedikamente aus dem Hausgebrauch können i.d.R. über die Restmülltonne entsorgt werden. Da diese Abfälle nicht mehr deponiert werden, besteht keine Gefahr für die Umwelt (Ausnahme: Zytostatika und schwermetallhaltige Medikamente, diese sind über die Schadstoffsammlung zu entsorgen)
  • Plastikfarbeimer/ - tuben mit eingetrockneten Farbresten können über den Restmüll entsorgt werden. Saubere bzw. spachtelreine Eimer können bei entsprechender Kennzeichnung über den Gelben Sack entsorgt werden.
  • Bei der Problemstoffsammlung werden Schadstoffe in haushaltsüblichen Mengen angenommen. Es wird um Verständnis dafür gebeten, dass größere Mengen von Schadstoffen nur nach Absprache mit dem Landkreis bei der Problemstoffsammlung angenommen werden können.

Die Anlieferung von Problemstoffen ist für Privathaushaltungen kostenfrei, die entstehenden Kosten sind in die Abfallgebühren einkalkuliert.

Problemstoffe aus gewerblichen Herkunftsbereichen hat der Landkreis in seiner Abfallwirtschaftssatzung (95 KiB) von der Entsorgung ausgeschlossen. Die Industrie- und Handwerkskammer organisiert mehrmals jährlich mobile Problemstoffsammlungen für Handel, Industrie und Gewerbe (www.hwk-konstanz.de).