
Großes Interesse am Tag der offenen Tür im Amt für Gesundheit und Versorgung
Das Amt für Gesundheit und Versorgung in Radolfzell nahm am Samstag, 12. Juli, das 15-jährige Bestehen des Pflegestützpunkts Landkreises Konstanz zum Anlass, die gesamte Vielfalt der Behörden-Tätigkeiten und Unterstützungsangebote für alle Generationen vorzustellen sowie dazu externe Ausstellungspartner einzuladen. Zahlreiche Interessierte waren der Einladung gefolgt.
An über 20 zum Teil interaktiven Infoständen und in fünf Vorträgen konnte man sich zu breitgefächerten Themen rund um die Bereiche Gesundheitsprävention, Vorsorge, Betreuung, Pflege und Hilfe für angepasste Wohnsituationen informieren. Viele Gäste nutzten diese besondere Gelegenheit und auch die Bewirtung im Freigelände. „Es war uns wichtig, sowohl unser breites Beratungs- und Unterstützungsspektrum zu zeigen, wie auch mit der vielseitig präsenten Vernetzung einen weiteren Mehrwert zu bieten. Die Mischung des Publikums und unsere Gespräche zeigten, dass dies gut ankam“, so Amtsleiterin Magdalena Kurkowski.
Familien interessierten sich unter anderem für Informationen zum Impfschutz und zur Zahngesundheit. Auch das Thema Hitzeschutz war vielen Besucherinnen und Besuchern wichtig. Ein großes Interesse galt auch den Bereichen Vorsorge, Wohnberatung und handwerkliche Umsetzung von Maßnahmen hieraus sowie die vielen Aspekte, die es zum Thema Pflege im Vorfeld und in der akuten Situation zu bedenken gibt. Denis Kleinmann, Leiter des Referats Betreuungs- und Pflegeangelegenheiten, zeigte sich hierzu auch erfreut über die gute Zusammenarbeit mit zahlreichen Ausstellungspartnern in diesem Sektor, insbesondere auch mit der Initiative PLUSPUNKT HANDWERK (bisher 60+Handwerker) und dem Kreisseniorenrat. Dessen stellvertretender Vorsitzender Norbert Eckert betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der guten Zusammenarbeit zum Wohle der Menschen im Landkreis Konstanz.
Neben Fraktionsvertretern des Kreistags und des Sozialausschusses sowie Stadträten und weiteren geladenen Gästen kamen die Besucherinnen und Besucher aus dem gesamten Kreisgebiet. Sie nutzten auch gerne die Bewirtung durch die Helfervereinigung des Technischen Hilfswerks und den Stadtseniorenrat Radolfzell sowie das Angebot des Eiswagens. Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich rundum zufrieden: „Wir hatten konkrete Fragen und dazu umfassende, präzise Antworten bekommen – es hat sich gelohnt“, so das zufriedene Resümee eines Paares von der Insel Reichenau.
