Arbeitsgruppe: Menschen mit Behinderung im Erwerbsleben

Ausgangssituation:

Die UN-Behindertenrechtskonvention (Art. 27) thematisiert explizit den Bereich Arbeit und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Dies beinhaltet u.a. den Zugang zum Arbeitsmarkt, Chancengleichheit im Erwerbsleben sowie Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitierung. Inklusion von Menschen mit Behinderung im Berufsleben ist bislang allerdings nirgendwo erreicht.

Die an der Tagung beteiligten vier Länder haben jeweils unterschiedliche Regelungen und institutionelle Ansätze, um Menschen mit Behinderung ins Erwerbsleben zu integrieren. Diese Vielfalt an Vorgehensweisen und Erfahrungen gilt es zu respektieren und für einen konstruktiven Austausch über die Grenzen der Vierländerregion hinweg zu nutzen.

Moderation:

Frau Berrin Haz, Bereichsleiterin, Geschäftseinheit 2, Bundesagentur für Arbeit, Ravensburg

Struktur der AG:

Vorgeschlagen wird daher, dass ausgewählte Vertreter/innen aus den Ländern, die sich bereits für die AG angemeldet haben, jeweils kurz berichten:
1. Wie ist die aktuelle Situation, ggf. unterlegt mit einigen Zahlen, Daten und Fakten?
2. Was hat sich in den letzten Jahren positiv verändert (1 – 2 Beispiele)?
3. Welche Herausforderungen/Probleme/Widerstände gibt es?

Als Referenten/innen nehmen teil:

Vorarlberg: Dr. Martin Staudinger, Landesstellenleiter Sozialministerium LSt. Vorarlberg
Ostschweiz: Bruno Schnellmann, Co-Leitung Regionalstelle Ostschweiz - Profil Arbeit & Handicap
Deutschland: Berrin Haz, Bereichsleiterin, Geschäftseinheit 2, Bundesagentur für Arbeit, Ravensburg
Aus der Praxis eines Betriebes: Fritz Heinrich Bauer, Geschäftsführer CAP-Rotach Integrations GmbH, Friedrichshafen

Darauf aufbauend sollte diskutiert werden, wie Inklusion von Menschen mit Behinderung im Erwerbsleben erfolgreich angegangen werden kann.
 

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