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Es wurden nicht nur theoretisch lebensrettenden Handgriffe vermittelt, vielmehr konnten die Pflegelotsen selbst Hand anlegen. Um Erste Hilfe vor Ort im Notfall leisten zu können, muss das Gelernte immer wieder aufgefrischt werden. „Es ist wie mit allen Dingen: nur das Gelernte, das wir auch trainieren, trauen wir uns auch anzuwenden.“ so Annette Breitsameter-Grössl, Leiterin der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement im Landkreis,  Unterrichtet und angeleitet wurde die Gruppe von Ludwig Brugger, Mitarbeiter des DRK-Kreisverbandes und qualifizierter Erste-Hilfe-Ausbilder. Der Referent überzeugte durch Erfahrung und Sachverstand in angenehmer Atmosphäre, sodass alle Teilnehmer von dieser intensiven Fortbildung profitierten.   Die Pflegelotsen im Landkreis Konstanz sind engagierte Freiwillige, die Pflegebedürftige sowie deren Angehörige besuchen, im Alltag unterstützen und dadurch entlasten. Organisatorisch sind sie dem Pflegestützpunkt Landkreis Konstanz mit Hauptsitz in Radolfzell zugeordnet. Dieser vermittelt die Pflegelotsen an ratsuchende Pflegebedürftige und pflegende Angehörige. Das Projekt „Ehrenamtliche Pflegelotsen“ wurde von der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement konzipiert und umgesetzt. Vernetzungspartner sind: Der Kreisseniorenrat (KSR) Konstanz, das landkreisweit aktive Selbsthilfenetzwerk „Kommit“ sowie das Mehrgenerationenhaus (MGH) der Diakonie in Radolfzell. Dieser Ehrenamtsdienst wird unterstützt aus Mitteln der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ansprechpartnerin ist Annette Breitsameter-Grössl von der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement im Landratsamt Konstanz: Tel. 07531-800 1783, E-Mail: annette.breitsameter-groessl@LRAKN.de.

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Von Menschen Abschied zu nehmen, diese Aufgabe fällt jedem von uns schwer. Wenn wir einen geliebten Nächsten in die Ewigkeit abgeben müssen, dann stürzt das auch uns häufig in eine große Krise. Dabei ist das Trauern ein ganz wichtiger Prozess, um den Verlust verarbeiten zu können, der durch die Lücke eines Vaters oder einer Mutter, eines Opas oder einer Oma, eines Ehemanns oder einer Gattin, eines Partners oder einer Freundin, eines Bruders oder einer Schwester entsteht.   Oftmals hilft es, wenn man in dieser Phase des Erinnerns, des Loslassens ohne des Vergessens, nicht allein ist. Denn wer könnte die Sorgen, die Gefühle, die Ohnmacht besser verstehen als diejenigen, die ebenfalls traurig sind und nicht wissen, wie sie mit einer Situation der Hilflosigkeit umgehen sollen.   Deshalb bietet die Litzelstetter Nachbarschaftshilfe e.V. ein Trauercafé an, in welchem sich Angehörige treffen, die vor kurzem oder auch längerer Zeit einen Liebsten verloren haben. In einem ungezwungenen Austausch bei Kaffee und Kuchen sollen Themen angesprochen werden, die Trauernde umtreiben. Gegenseitige Hilfestellung und Stütze in schwierigen Zeiten, Erfahrungsaustausch und auch die Möglichkeit, wieder soziale Kontakte zu knüpfen, um gemeinsam aus manchem Tief zurück ins Leben zu finden - diese Rolle kann das Trauercafé übernehmen.   Angeleitet wird es von der ausgebildeten Trauerbegleiterin Angelika Brunner, die durch das kostenlose, unverbindliche und vertrauliche Treffen führt. Termin: Jeden 3. Dienstag des Monats von 15 bis 17 Uhr in Raum 3 des Sozialen und Kulturellen Zentrums im Rathaus Litzelstetten, Großherzog-Friedrich-Straße 10, 1. OG, statt.   Auch Trauernde aus den umliegenden Vororten sind eingeladen!

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Kontakt

Pflegestützpunkt
Landratsamt Konstanz

Amt für Gesundheit und Versorgung
Scheffelstr. 15
78315 Radolfzell

Telefon 07531 800 2626
psp@LRAKN.de
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